Derzeit werden in der Pfarrei Rödental St. Hedwig öffentliche Gottesdienste sowohl in Rödental St. Hedwig als auch in Dörfles-Esbach Christkönig gefeiert.

Genaue Zeiten entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.

Regelungen

Wie staatlicher- und kirchlicherseits angeordnet und in dieser Zeit sinnvoll und nötig, geschieht die Feier der Gottesdienste unter strengen Auflagen, um die Möglichkeit einer Infektion mit dem Covid-19-Virus so gering wie möglich zu halten; dazu gehören:

  • Keine Teilnahme von Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen, Fieber oder Atemwegsproblemen, ebenso natürlich von Personen, die mit COVID 19 infiziert oder an COVID 19 erkrankt sind. Ferner dürfen keine Personen teilnehmen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft wurden oder Kontaktpersonen der Kategorie II (Kontakt zu COVID-19-Fall innerhalb der letzten 14 Tage mit weniger als 15 Minuten face-to-face-Kontakt) sind.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder Zeit zu jeder anderen Person in alle Richtungen; ausgenommen sind Personen, die im gleichen Haushalt leben (sowie Priester und Kommunionhelfer bei der Kommunionausteilung);
  • Ein Mund-Nasen-Schutz ist zum Betreten wie zum Verlassen der Kirche zu tragen, ferner zur Kommunionausteilung. Solange man an seinem Platz sind ist, darf man (mit Ausnahme der Kommunionausteilung) die Maske abnehmen.
  • Es liegen keine Gesangbücher aus; daher muss jeder sein eigenes Gotteslob mitbringen. Der Gemeindegesang ist im Vergleich zu normalen Zeiten reduziert. Es wird gebeten, dass man leiser als sonst üblich singt, um den Ausstoß von Aerosolen zu verringern.
  • Es existiert ein fester Sitzplan; für Rödental St. Hedwig wurde eine Maximalzahl der Mitfeiernden von 48 Personen, für Dörfles-Esbach Christkönig von 47 Personen festgelegt (wobei vorausgesetzt ist, dass sich nicht wenige Ehepaare und Familien am Gottesdienst teilnehmen, welche unmittelbar nebeneinander sitzen können – ansonsten kann die Zahl deutlich nach unten abweichen!).
  • Alle Mitfeiernden sollen rechtzeitig erscheinen; vor Betreten des Gotteshauses sind die Hände am aufgestellten Automaten zu desinfizieren; den Anweisungen der Ordner ist zu folgen; sie werden allen Mitfeiernden auch den eigenen Platz zuweisen.
  • In Rödental ist die Kirche ausschließlich durch die zweitürige Pforte zu betreten, der Gang zwischen den Kirchenschiffen ist als Einbahnstraße (von hinten nach vorne) zu verstehen; Ausgang ist dann die Einflügelige Tür bei der Marienstatue.
    In Dörfles-Esbach beachten Sie bitte die Einbahnstraßenschilder auf dem Boden.
  • Die Weihwasserbecken sind leer. Der Friedensgruß unterbleibt.
  • Ein Entzünden von Opferkerzen ist rund um den Sonntagsgottesdienst nicht möglich, da der Gang zum Kerzenständer und zurück der Einbahnstraßenregelung zuwiderlaufen würde.

Update 22. Juni 2020: Mund-Nasen-Maske nur zum Betreten und Verlassen sowie zur Kommunionausteilung verpflichtend; Verringerung des Mindesabstandes auf 1,5 m in der Kirche (dadurch Erhöhung der Zahl der Plätze in der Kirche von 30 auf 40).
Update 8. Juli 2020: Durch Optimierungen der Platzanordnung konnte auf 48 Plätze erweitert werden – Voraussetzung ist, dass nicht wenige Ehepaare und Familien den Gottesdienst mitfeiern.
Update 13. September 2020: Ergänzung der Besucherzahl für Dörfles-Esbach anlässlich der Wiederaufnahme der Gottesdienste dort.
Upadte 26. Oktober 2020: Keine Anmeldung zu den Gottesdiensten mehr nötig.

Kommunionausteilung

Die Kommunionausteilung geschieht wie folgt:

  • Alle Gläubigen bleiben auf ihren Plätzen.
  • Wer die Kommunion empfangen möchte, bleibt stehen; der Rest setzt sich.
    Wer nicht stehen kann, aber die Kommunion empfangen möchte, gibt ein eindeutiges Handzeichen („melden“).
  • Alle – die Gläubigen wie jene, die die Kommunion austeilen – legen eine Mund-Nasen-Maske an; dies dient dem gegenseitigen Schutz.
  • Der Priester oder Kommunionhelfer kommt zu jedem Gläubigen, der die Kommunion empfangen möchte, an den Platz.
  • Er legt die Hostie jedem in die geöffnete Hand; dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass es zu keinem Körperkontakt kommt (wenn doch, muss der Priester seine Hände erneut desinfizieren).
  • Haben alle die Kommunion in Händen, geht der Priester zurück hinter den Altar und spricht dort den mit der Spendeformel („Der Leib Christi“) kombinierten Kommunionvers.
  • Daraufhin nehmen alle, die eine Hostie in Händen haben, den Mund-Nase-Schutz wieder ab, und kommunizieren gleichzeitig.
  • Eine Mundkommunion ist nicht möglich.

Update 30. Mai 2020: Keine Einweghandschuhe bei der Kommunionausteilung mehr nötig.
Update 22. Juni 2020: Mund-Nasen-Maske ist zur Kommunionausteilung von allen aufzusetzen; ansonsten ist man am Platz selber von der Maskenpflicht befreit.

Verlassen der Kirche

Nach dem Segen verlassen alle Besucher zügig den Kirchenraum durch den vorderen Ausgang (bei der Marienstatue) nach Anweisung durch die eingeteilte Ordnerin.

Eine Menschenansammlung vor dem Kirchengebäude bzw. auf dem Kirchengelände ist nicht zulässig, um unnötige Begegnungen und damit eine erhöhte Infektionsgefahr zu vermeiden.